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Best of jokes August 4, 2009

Posted by bloodsport in Internet.
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Zugegeben … es ist alles geklaut. Aber ich habs ja „gefiltert“ und NUR das Beste herausgesucht.

Spaß am Drive-In-Schalter

Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieserSelf-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. „Hiere Bechelun hippe!“ knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? … wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage: „Haben sie etwas vom Huhn?“ Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit „…icken“ endet. Ich antworte: „Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen.“ Etwas lauter tönt es zurück: „CHICKEN!“ Ich kann es mir nicht verkneifen: „Nein, ich würde es gleich selbst abholen.“ Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: „Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?“ „Hamburger?“ fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: „Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?“ „Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?“ „Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen.“ „Schieß?“ „Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.“ Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht …… „Ob Sie KäääSE auf dem Hamburger möchten!?“ „Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.“ Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher „Sicher doch“ oder „Arschloch“ lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: „Was dazu?“ „Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“ „Also Pommes?“ „Von mir aus auch die“ „Groß, mittel, klein?“ „Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.“ „WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?“ Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?“ Die Stimme schnauft kurz und fragt: „Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“ „Ein schönes Entrecote, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte“ „ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!“ „Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.“ „Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!“ Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. „Tut mir leid, aber ich hab’s nicht grösser.“ PIEP!… Freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem.“ Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: „Kann ich eine Quittung bekommen?“ fragte ich überfreundlich. „Ist ein Geschäftsessen.“ …

Ist die Hölle exotherm?

Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers war „so profund“, daß der Professor Sie via Internet mit

Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen („Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig“, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die „zur Hölle fahren“ und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, daß eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verläßt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen.

Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, daß, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluß, daß alle Seelen in der Hölle enden.

Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, daß die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.

Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, danach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muß.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:“Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe…“ Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zur Lösung bringt: Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl.

Originalzitate von Versicherungskunden

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen

Versicherungswirtschaft gesammelt:

1.Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

2.Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

3.Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus

meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

4.Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er

war gar nicht mitgefahren.

5.Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem

Wagen.

6.Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste

immer weggetragen werden

7.Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon

einmal passiert war.

8.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er

gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

9.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

10.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.

Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch

11.Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich

herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

12.Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden

müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum

finden.

13.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine

Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

14.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht

erhalten haben.

15.Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber

ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

16. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein

17.Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,

stieß ich frontal damit zusammen.

18.Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte

trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

19. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst,

weil dieses verdammte Weibervolk ja keine

vernünftigen Schuhe tragen will.

20. Der Bursche war überall und nirgends

auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf…