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Let’s play! Februar 19, 2008

Posted by bloodsport in Sonstiges.
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Alle Jahre wieder … sind die Proben von einem der drei Theaterkurse die am Stadtgymnasium Detmold stattfinden (Unter-, Mittel-, und Oberstufen-theaterkurs) fertig mit ihren Proben und dann gilt’s den letztens Schliff in die Vorführung zu bekommen, die Bühne herzurichten und (natürlich das wichtigste) die Technik zu instruieren. In diesem Fall ist es die Theatergruppe rund um Herrn Kaeten (Bild siehe unten), die ihre Komödie „… alles auf Krankenschein!“ am 21. und 25 Februar vorführen.

Flyer

Ich als „Techniker“ habe mir das Stück jetzt schon mehrfach angeschaut und es gefällt mir sehr gut. Es ist ähnlich wie das Stück „Cash on delivery“ – “ Das Geld liegt auf der Straße“ welches die Gruppe im Jahr zuvor aufgeführt hatte.

die_Theatergruppe

Dies ist die Mittelstufentheatergruppe, die eigentlich größtenteils aus „Oberstüflern“ besteht.

Wie schon gesagt finden die Aufführungen am Donnerstag dem 21.Februar und Montag dem 25 Februar statt.

Hier schon mal vorab das Programm, damit ich nicht noch mehr schreiben muss ;)

programm

The next Uri Geller Februar 14, 2008

Posted by bloodsport in TV.
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Momentan läuft ja auf Pro 7 The next Uri Geller. Passend dazu habe ich einen passenden Blog gefunden, der mir sehr gut gefällt, der all diese wundervollen „Zauberkünste“ aufdeckt. Er hat jetzt momentan die Nummer eins im aktuellen WordPress Ranking, d.h. ich bin mit meiner Meinung nicht alleine http://gellerentlarvt.wordpress.com/

Uri Geller

Kombat Sechzehn Februar 2, 2008

Posted by bloodsport in Film.
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So kurz nach dem Thursday Night Fever, muss ich erstmal meine Kräfte regenerieren, da Kisten schleppen und andauernd in der Schule sein doch schon ganz schön anstregend sind. Und wie könnte man sich besser erholen, als bei einem Film. In diesem Fall handelt es sich, wie die Überschrift verrät um Kombat Sechzehn.

Kombat
Kb
Die Story
Der sechzehnjährige Georg aus Frankfurt-Main hat sich gerade für den hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo qualifiziert, als er plötzlich mit seinem allein erziehenden Vater nach Frankfurt-Oder ziehen muss und alles verliert: seine Freunde, seine Kampfsportkarriere, sein innere Gleichgewicht. Trotzig stellt er sich seiner neuen Umgebung entgegen. Das beeindruckt schnell den Rechtsextremen „Underdog“ aus seiner neuen Klasse. Zwei unvereinbare Welten prallen aufeinander. Wut trifft auf Wut. Stolz auf Stolz. Zwei starke Gegner, doch vielleicht auch zwei starke Freunde …
[Text stammt von der Original Homepage]
Schauspieler
Es sind keine Schauspieler da, die man in irgend einer Art und Weise aus irgend welchen anderen Kinofilmen schon kennt, allerdings könnte man sie eventuell aus dem alltäglichen Fernsehen kennen, so das ein oder andere Gesicht. Trotzdem muss man sagen, dass die Schauspieler nicht schlecht gespielt haben, sie hatten jetzt nicht die Klasse von Top Schauspielern wie z.B.: Will Smith, aber es kamen trotzdem Emotionen auf.
Requisite
Eher weniger spektakulär, eine Großstadt, ein verlassenes Bahnhofsgebäude, aber der Film ist ja auch schon älter, für die Verhältnisse dann auch nicht ganz schlecht.
Genre
Das ist die Frage, was ist es?
Dokumentarfilm über die Probleme von Ost und West Deutschland?
Film gegen Nationalsozialismus?
Was auch immer dieser Film ist, er liefert Informationen,
er lässt den Zuschauer seine eigene Meinung bilden.
Location
Frankfurt an der Oder, damals war es nun mal schwierig vernünftiges Bildmaterial zu erschaffen, allerdings finde ich, dass es in diesem Film eigentlich recht gut rüberkommt. Die Locations wechseln dann zwar oft zwischen den gleichen Orten, und die Requisite ist auch nict umwerfend, aber sonst …
Insgesamt
Der Film handelt von einem „Tabuthema“ welches man in der Öffentlichkeit nicht gerne in den Mund nimmt. Nationalsozialismus.
Dieser Film zeigt was passiert, wenn ein Mensch in diese Richtung driftet und was für Konsequenzen dies für ihn und sein Umfeld hat. Allerdings bringt dieser Film auch teilweise sehr verherrlichende Zehnen besonders zum Anfang, was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Zum Schluss hin wird schliesslich klar, wie schädlich der Nationalsozialismus den Jungen gegenüber war. Ich denke, man kann sich den Film mal ansehen, es gibt bessere Filme die auch dieses Thema aufgreifen, aber dieser Film regt jedenfalls zum nachdenken an.